Andreas Stoch: „Investitions-Allerlei ohne Blick auf die Menschen“

Veröffentlicht am 24.09.2020 in Landespolitik

SPD-Fraktionschef Andreas Stoch kommentiert den Entwurf der Landesregierung zum Nachtragshaushalt:

„Es ist richtig, nicht gegen die Krise anzusparen. Jetzt muss kraftvoll aber auch sinnvoll in die Zukunft investiert werden. Es reicht daher nicht, nur grün-schwarz schillernde Seifenblasen zu produzieren.“

„Einige der Punkte im grün-schwarzen Investitions-Allerlei mögen ja Sinn ergeben, wären aber auch ohne Corona schon länger angebracht gewesen. Was wir bei der Landesregierung vermissen, ist der Blick auf die Menschen, die besonders stark von der wirtschaftlichen Krise betroffen sind. Was ist in diesem Programm die Antwort auf die Sorgen und Probleme der vielen tausend Beschäftigten in den baden-württembergischen Leitbranchen, der Maschinenbau- und Automobilindustrie?“

„Wir brauchen Investitionen in Bildung und Weiterbildung, um den Menschen eine Brücke in die Arbeitswelt von morgen zu bauen. Wer nur über technologischen Wandel redet und die Menschen vergisst, verkennt die Zeichen der Zeit!“

 

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