Andreas Stoch: „Verbindlicher Rahmen für die Planung des neuen Schuljahres muss her“

Veröffentlicht am 22.06.2020 in Landtagsfraktion

SPD-Fraktionschef Andreas Stoch kritisiert Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann dafür, dass diese mit ihren widersprüchlichen Aussagen zur Schulöffnung nach den Sommerferien für große Verunsicherung bei Lehrkräften, Eltern sowie Schülerinnen und Schülern sorgen:

„Das Gezerre von CDU und Grünen auf dem Rücken der Schüler, Lehrer und Eltern ist kaum mehr zu ertragen. Während Eisenmann weiterhin nur bloße Ankündigungen herausbläst und Schulen und andere Bildungseinrichtungen mit der praktischen Umsetzung allein lässt, verunsichert Kretschmann durch sein Lamentieren. Der Ministerpräsident muss stattdessen klar aufzeigen, was notwendig ist, um wieder einen vernünftigen Schulbetrieb zu ermöglichen. Das bildungspolitische Grauen hat einen Namen: Grün-Schwarz!“

„Unsere Schulen brauchen jetzt einen verbindlichen Rahmen für die Planung des neuen Schuljahres. Es müssen alle Beteiligten einbezogen werden, damit nach den Sommerferien der Schulbetrieb wieder so normal wie möglich stattfinden kann.“

Hinweis: Die SPD-Landtagsfraktion hat Anfang Juni ein Schulkonzept für die Rückkehr in den Regelbetrieb nach den Sommerferien vorgelegt. Gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren der Schulgemeinschaft und der Vorsitzenden der Kultusministerkonferenz Dr. Stefanie Hubig diskutiert die Fraktion am Freitag beim Schulgipfel im Landtag von Baden-Württemberg „Das krisenfeste Klassenzimmer“.

 

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