Kleinböck: „Den Grünen fehlt das Rückgrat, sich in der Inklusion gegen den kleinen Koalitionspartner durchzusetzen"

Veröffentlicht am 15.05.2019 in Landtagsfraktion

Der schulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Gerhard Kleinböck, zu den Ergebnissen der aktuellen forsa-Umfrage „Inklusion an Schulen aus Sicht der Lehrkräfte“:

„Die Lehrkräfte sprechen sich mit einer überwältigenden Mehrheit von 96 Prozent für das Zwei-Pädagogen-Prinzip in der Inklusion aus. Der Arbeitsauftrag an Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann lautet damit ganz klar, die Studienkapazitäten für Sonderpädagogik weiter zu erhöhen und eine flächendeckende Doppelbesetzung als feste Zielmarke in die politische Planung aufzunehmen. Bisher hält die CDU-Frau dies nicht für nötig und den Grünen fehlt leider das Rückgrat, sich gegen den kleinen Koalitionspartner durchzusetzen. An dieser Stelle würde es sich für Kretschmann und Co. aber lohnen, mal wieder richtig zu kämpfen, damit den Kindern mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf das beste Angebot gemacht werden kann.“

 

 

       

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