Wie ich arbeite

Zuhören, vernetzen, ranmachen, auch mal kreativ quer denken – so arbeite ich am liebsten. Zentrale Basis dafür sind die Menschen in meiner Stadt sowie die Genossinnen und Genossen mit welchen ich in der Fraktion wie in der Partei sehr gerne zusammenarbeite. Ich versuche auch immer ansprechbar für die Bürger*innen zu sein, ob bei Terminen vor Ort, telefonisch oder auf ein Einzelgespräch. „Ehrkäsig“ bin ich nur an einer Stelle: Zusagen werden eingehalten. Im Zweifelsfall lieber zweimal darauf hinweisen, dass man nichts versprechen kann, sich aber einsetzen wird. Denn Glaubwürdigkeit ist das größte Kapital von Politiker*innen. Mit „quer denken“ meine ich, auch mal ungewöhnliche Wege ausprobieren. So habe ich damals das „Mannheimer Unterstützungssystem Schule (MAUS)“ initiiert, um Schulen mit besonderen Herausforderungen gezielt Hilfe zukommen zu lassen, z.B. indem sie Nachhilfe bei der Volkshochschule oder Kulturkurse im Nationaltheater buchen können. Diese Idee der Einbindung außerschulischer Partner wurde später unter dem Stichwort „Monetarisierung“ ins Schulgesetz Baden-Württemberg aufgenommen.

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