In der jüngsten Forsa-Umfrage liegt die SPD mit 26 Prozent deutlich vor den Grünen mit 19 Prozent. Lang Zeit waren die Sozialdemokraten wegen der „Stuttgart 21“-Proteste bei den Umfragen der Demoskopen weit hinter den Grünen
In der jüngsten Forsa-Umfrage liegt die SPD mit 26 Prozent deutlich vor den Grünen mit 19 Prozent. Lang Zeit waren die Sozialdemokraten wegen der „Stuttgart 21“-Proteste bei den Umfragen der Demoskopen weit hinter den Grünen
Doch kurz vor den Landtageswahlen zeichnet sich nun ab, dass sich die einseitige Fixierung auf das Reizthema S21 für die Grünen nicht auszahlt. Im Gegenteil - die SPD punktet gerade durch Themen wie gebührenfreie Bildung und gute Arbeit bei den Bürgerinnen und Bürgern im Land. Diese thematische Breite markiert den gewichtigen Unterschied zwischen einer echten Volks- und einer “Single-Issue-Partei”.
Insgesamt liegt Rot-Grün nun gleich auf mit Schwarz-Gelb bei 45 Prozent. Die Chance für einen historischen Wechsel in Baden-Württemberg ist drei Wochen vor der Wahl absolut realistisch! Die Kumpanei in den Hinterzimmern der Villa Reizenstein und der Filz in der Regierung von Ministerpräsident Mappus müssen endlich ein Ende finden. Denn nur mit einer neuen Landesregierung unter dem Ministerpräsidenten Dr. Nils Schmid kann für Baden-Württemberg eine bessere Politik gestaltet werden. Dieses Land verdient endlich eine Regierung, die Ökonomie und Ökologie vereint, die gute Arbeit und Chancengleichheit in der Bildung verwirklicht und die nicht zuletzt Vielfalt als Chance und nicht als Bedrohung begreift!