Daniel Born: „Solidarität sieht anders aus.“

Veröffentlicht am 03.04.2020 in Landespolitik

Der Sprecher für frühkindliche Erziehung der SPD-Landtagsfraktion, Daniel Born, zeigt sich erleichtert über die Einigung von Städten und Landkreisen mit den Tagespflegeeltern, sieht aber mit Sorge den bürokratischen Aufwand für die Betroffenen:

„Mit der nun erfolgten Einigung werden nicht nur Tagesmütter und -väter ein Stück weit persönlich abgesichert, sondern auch Plätze in der Kindertagespflege gerettet, die wir nach der Krise wieder dringend benötigen. Sorge bereitet mir aber, ob bei 80 Prozent Geldleistungen in der Krise noch 100 Prozent Betreuungsplätze der Tageseltern nach der Krise übrigbleiben oder nicht doch einige davon wegfallen werden. Zudem ist der jetzt gefundene Kompromiss nicht die unbürokratische Lösung, auf die wir gehofft haben. Solidarität sieht anders aus.“

 

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