Fulst-Blei auf gefährlichen Wegen im Käfertaler Wald unterwegs

Veröffentlicht am 29.07.2020 in Wahlkreis

„Unbequem bis richtig gefährlich“, so das Fazit des Mannheimer Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Fulst-Blei über die Wege rund um den Karlstern. Zusammen mit der SPD Gartenstadt hatte Fulst-Blei zu einer Radtour durch den Käfertaler Wald eingeladen, zu welcher auch Bürgerinnen und Bürger dazu kamen. Mit dabei war auch SPD-Bezirksbeirat Peter Stegmaier.

Vom Karlstern aus ging es zunächst auf der Ahornallee Richtung Schönau. Während der Weg zu Beginn noch gut zu befahren war, wurde die Strecke zunehmend schwieriger: aufgerissene Oberflächen und immer wieder Schlaglöcher. Am Abzweig Alter Frankfurter Weg ging die Diskussion auch um den Schulweg zur Eugen-Neter-Schule in Blumenau. Die Schule kämpft aktuell um eine Radwegeanbindung entlang des Viernheimer Wegs. Fulst-Blei unterstützt sie hierin bereits seit einigen Jahren. Endlich scheint hier auch Bewegung in die Diskussion zu kommen. Zusammen mit Schulleiterin Silvia Chalet ist Fulst-Blei sich einig, dass auch die Wege durch den Käfertaler Wald als Schulweg im Sommer angesehen und entsprechend hergerichtet werden sollten. Diese Meinung wurde von den Anwesenden ausdrücklich unterstützt. Bezirksbeirat Peter Stegmaier: „Das ist ein möglicher guter Schulweg, welcher die Selbständigkeit und Bewegung von Kindern und Jugendlichen fördern kann. Dazu muss aber dringend die Oberfläche saniert werden.“ Überhaupt, Sanierung: Inge Kerschbaum von der SPD Gartenstadt zufolge kann sich eigentlich kaum noch jemand erinnern, wann das letzte Mal die Wege im Wald überhaupt saniert wurden. Zugleich sei aber die Nutzung durch Familie, aber auch Radpendlern gerade aktuell immer stärker geworden. Über die Kastanienallee fuhr die Gruppe wieder Richtung Karlstern. Im Rahmen des Abschlussgesprächs wurde auch noch die Strecke Richtung Vogelstang, aber auch die Verkehrssicherung am Karlstern thematisiert. Fazit: der Käfertaler Wald ist ein tolles Naherholungsgebiet, welcher bei verbesserten Wegen auch viel Potential für den Schul-, Freizeit- und Berufsverkehr auf dem Fahrrad bietet. Im aktuellen Zustand sind die Wege aber nicht nur sehr unbequem, sondern z.T. auch gefährlich. Der Landtagsabgeordnete Stefan Fulst-Blei will sich daher auch noch einmal schriftlich an die zuständige Bürgermeisterin Kubala wenden und für den Einsatz bestehender Restmittel aus dem Etat „Fahrradwege“ werben.

 

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