Fulst-Blei: Wir brauchen am Ende eine Entscheidung für das beste Produkt

Veröffentlicht am 31.08.2018 in Landespolitik

Dr. Stefan Fulst-Blei zu den Berichten, der IT-Zweckverband ITEOS wolle die Entwicklung der Bildungsplattform „ella“ fortsetzen: „Wir brauchen am Ende eine Entscheidung für das beste Produkt und keine Lösung, die sich vor allem dadurch auszeichnet, dass sie für Kultusministerin Eisenmann und ihren Ministerkollegen Strobl gesichtswahrend ist. In jedem Fall wird die Opposition nicht locker lassen, deren Fehlsteuerung und Führungsversäumnisse lückenlos aufzuklären. Für die Schulen ist jedoch der Blick nach vorne wichtig: sie brauchen möglichst bald eine funktionsfähige und benutzerfreundliche Plattform.

Es ist keine Überraschung, dass ITEOS weitermachen will. Die Frage ist, zu welchen Konditionen. Die grün-schwarze Landesregierung muss nun das Angebot prüfen, aber auch mit möglichen Alternativen und aktuellen Marktstandards vergleichen. Dass es Frau Eisenmann seit Februar versäumt hat parallel zu den Gesprächen mit ITEOS auch eine Marktanalyse vorzunehmen, ist völlig unverständlich. Gelernt aus ihren Fehler hat sie offensichtlich noch nicht.“

 

 

       

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