Mehr G9! – Warum Mannheim ein öffentliches G9 braucht

Veröffentlicht am 20.06.2018 in Veranstaltungen

Mit der Schließung des neunjährigen Zuges am Karl-Friedrich-Gymnasium verliert Mannheim sein einziges öffentliches G9. Dabei steigt die Nachfrage nach G9-Angeboten. Sie ist so hoch und intensiv, dass wir auch in Mannheim über Mittel und Wege diskutieren müssen, dieses an einer staatlichen Schule anbieten zu können. Was also sind die Vorteile eines zu den regulären achtzügigen Gymnasien, den Gemeinschaftsschulen, den Bildungswegen über die beruflichen Schulen und den privatschulischen Angeboten zusätzlich existierenden G9s?

Diskutieren Sie – Eltern, Schülerinnen und Schüler, Schulleiterinnen und Schulleiter sowie Lehrerinnen und Lehrer – diese Frage auf Einladung von Dr. Stefan Fulst-Blei mit dem Mannheimer Bildungsforscher Sebastian Camarero Garcia, der Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft für Bildung Sabine Leber-Hoischen und dem ehemaligen Rektor des Karl-Friedrich-Gymnasiums, Prof. Dr. Hermann Wiegand

am Montag, 09.07.

um 19:00 Uhr,

in der Aula der Justus-von-Liebig-Schule, Neckarpromenade 42.

 

Der Vorsitzende des Gesamtelternbeirates der Stadt Mannheim, Thorsten Papendick, hat sich freundlicherweise bereit erklärt, den Abend mit einem Statement zu eröffnen.

Eingeleitet wird die nachfolgende Diskussion dann durch einen Input-Vortrag von Sebastian Camarero Garcia, der am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim und an der London School of Economics im Rahmen seiner Doktorarbeit zu den sozialen Auswirkungen der G8-Refom forscht.

 

 

       

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