SPD: Landesregierung hat es versäumt, in Dialog mit Schülerinnen und Schülern einzutreten

Veröffentlicht am 23.10.2017 in Pressemitteilungen

Zumeldung zur dpa-Meldung lsw 1287 „Nach Oberstufenreform - Schülerbeirat vergibt die ,Note Fünf‘“

 Daniel Born: „Es geht bei Bildungsfragen immer vor allem um die Zukunft der Kinder und Jugendlichen – da sollten sie mehr als ein Wörtchen mitzureden haben“

SPD-Bildungsexperte Daniel Born unterstreicht, wie wichtig die Einbindung der Schülerinnen und Schüler im politischen Entscheidungsprozess ist: „Es geht bei Bildungsfragen immer vor allem um die Zukunft der Kinder und Jugendlichen – da sollten sie dann auch mehr als ein Wörtchen mitzureden haben.“

Dass der Landesschülerbeirat der Oberstufenreform eine so schlechte Note ausstellt, zeige, dass die Landesregierung es versäumt hat, in einen wirklichen Dialog mit Schülerinnen und Schülern einzutreten. „Einer Demokratie tut es nicht gut, wenn Entscheidungen im Hinter-zimmer diskutiert werden“, mahnt deshalb Born.

Das jetzt vorgestellte Grundsatzprogramm der Schülerinnen und Schüler mache deutlich, dass die junge Generation sich einbringen will – an der eigenen Schule und in der Politik. „Für unsere demokratische Gesellschaft ist das ein starkes Zeichen“, lobt der SPD-Bildungsexperte das Engagement des Landesschülerbeirats.

 

 

       

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