Pressemitteilungen
SPD begrüßt Initiative der Landesregierung mit Gesamtvolumen von einer Million Euro
Im Kampf gegen den Alkoholmissbrauch von Jugendlichen stellt die Landesregierung Baden-Württemberg unter Federführung von Sozialministerin Katrin Altpeter eine Million Euro für Präventivprogramme in den kommenden beiden Jahren zur Verfügung.
Mit dem Förderprogramm „Junge Menschen im öffentlichen Raum – Prävention von riskantem Alkoholkonsum“ will man übermäßigem Alkoholkonsum von jungen Menschen im öffentlichen Raum vorbeugen und alternative Freizeitaktivitäten auf öffentlichen Plätzen und Straßen fördern. In Mannheim profitiert der Drogenverein, der gemeinsam mit dem baden-Württembergischen Landesverband für Prävention und Rehabilitation (BWLV) im Rahmen eines städtischen Gesamtkonzepts passgenaue Maßnahmen erarbeitet
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Kultusministerium will sukzessiven Aufbau ermöglichen |
Das Kultusministerium will ermöglichen, dass Ganztagsgrundschulen in Wahlform sukzessive aufwachsen können. Hierfür wird das Ministerium die Änderung des entsprechenden Paragrafen des Schulgesetzes in Angriff nehmen. Dies teilte Kultusminister Andreas Stoch der Stuttgarter Bildungsbürgermeisterin Dr. Susanne Eisenmann in einem Brief mit. Bislang sieht das Schulgesetz vor, dass nur bei in verbindlicher Form geführten Ganztagsgrundschulen eine sukzessive Umstellung möglich ist. Die Landeshauptstadt Stuttgart hatte sich dafür stark gemacht, die sukzessive Umstellung auch in der Wahlform zu ermöglichen.
Heberer/Fulst-Blei/Raufelder: „Förderprogramm „Wasserwirtschaft und Altlasten“ leistet wichtigen Beitrag zum Schutz unserer Böden und Gewässer sowie zur Verbesserung ihrer Qualität“
„Im Rahmen des Förderprogramms „Wasserwirtschaft und Altlasten“ werden in Mannheim gleich drei Maßnahmen zur Sanierung von Altlasten gefördert. Hierbei handelt es sich um die Sanierung der Altstandorte Carl-Zuckmayer-Straße, der ehemaligen chemischen Fabrik Badenia sowie Pfalzplatz Weyl“, erklären die Mannheimer Landtagsabgeordneten Helen Heberer, Dr. Stefan Fulst-Blei (beide SPD) und Wolfgang Raufelder (Grüne).
Heberer/Fulst-Blei/Raufelder: „Wissenschaftsstandort Mannheim profitiert nachhaltig von guter Arbeit und zusätzlichen Stellen“
Gute Lehre und gute Forschung an den Hochschulen im Land sind auch abhängig von fairen Arbeitsverhältnissen. Im grün-roten Hochschulfinanzierungsvertrag „Perspektiven 2020“ wird diesem Aspekt erstmals mit einem eigenen Kapitel zum Thema „Gute Arbeit“ Rechnung getragen und neue Maßstäbe gesetzt. Welche Auswirkungen dieser Vertrag für die einzelnen Hochschulen hat, wird nun konkret sichtbar, nachdem das Kabinett den Bildungsnachtrag beschlossen hat.
Ich freue mich, dass in Mannheim die Werner-von-Siemensschule im Bereich Abteilungen Energie- und Automatisierungstechnik, Informationstechnik und Metalltechnik, die Eberhard-Gothein-Schule im Bereich Abteilung Wirtschaft und Verwaltung und die Max-Hachenburgschule im Bereich Kaufmännische Berufsschule zertifiziert wurden. Zertifizierte Schulen verbessern die berufliche Perspektive vieler Arbeitssuchenden.