Pressemitteilungen
SPD kritisiert Finanzpolitik der Landesregierung und präsentiert Vorschlag für Zukunftsinvestitionen
Auf einer Klausurtagung in Tübingen und Reutlingen haben sich die Finanzpolitiker der SPD-Landtagsfraktion über die Bedeutung öffentlicher Investitionen, zum Beispiel in städtische Schulhäuser, informiert. Die Sozialdemokraten kritisieren in diesem Zusammenhang die Landesregierung. Sie vernachlässige die eigenen Liegenschaften zum Beispiel an den Hochschulen und schwäche die Investitionskraft der Kommunen. Außerdem würden Grüne und CDU die Schuldenbremse mit einer abenteuerlichen Interpretation öffentlicher Investitionen ad absurdum führen, was dringend einer Korrektur bedürfe. Vor den anstehenden Beratungen zum Doppelhaushalt für 2018/2019 präsentierten die Finanzpolitiker der SPD einen konkreten Vorschlag für mehr Zukunftsinvestitionen in Baden-Württemberg.
Fraktionschef Andreas Stoch: „Mit der Ehe für alle feiern wir heute auch unsere freiheitliche Verfassung, die für Gleichberechtigung, Antidiskriminierung und Menschenwürde eintritt.“
Fraktionsvize Martin Rivoir: „Das Land muss endlich konstruktive und überprüfbare Maßnahmen auf den Tisch legen.“
Fraktionsvize Sabine Wölfle: „Ich werbe für ein Sexkauf-Verbot nach schwedischem Vorbild“
Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles: „Wir brauchen sowohl wirksame Schutzrechte, die für alle Beschäftigten gelten, als auch Anreize für ausgehandelte Flexibilität auf der Basis von tariflichen und betrieblichen Vereinbarungen.“