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Bei seinen jüngsten Hausbesuchen in der Neckarstadt-Ost hörte Landtagsabgeordneter Stefan Fulst-Blei aufmerksam zu, was die Menschen in ihrem Stadtteil bewegt. Die Bewohner äußerten dabei, dass sie sich vor Ort sehr wohl und sicher fühlen. Allerdings gibt es immer wieder Beschwerden über Hundekot, insbesondere auf den Wegen zum Spielplatz, was von den Anwohnern als störend empfunden wird. Ein weiteres Thema betrifft die zahlreichen Schlaglöcher in den Straßen. Fulst-Blei konnte sich persönlich ein Bild von der Situation machen und stellte fest, dass vor allem Radfahrer durch die schlechten Straßenverhältnisse gefährdet sind. Bezirksbeirat Sascha Brüning und der OV-Vorsitzende Dennis Ewert nahmen dieses Anliegen mit, um sich für eine Verbesserung einzusetzen. Auch die Frage nach leerstehenden Wohnungen der GBG kam zur Sprache. Einige Anwohner fragten sich, ob eine kurzfristige Vermietung dieser Wohnungen möglich wäre, um dem Bedarf im Stadtteil gerecht zu werden.
Der SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Fulst-Blei war kürzlich in Käfertal unterwegs und suchte in der Dürkheimer Straße das direkte Gespräch mit den Anwohnerinnen und Anwohnern. Die Rückmeldungen dabei waren weitgehend positiv: Die Menschen fühlen sich in ihrem Quartier sehr wohl, und auch das Thema Sicherheit wird als unproblematisch angesehen.
Doch auch bundespolitische Herausforderungen kamen zur Sprache. Ein Anliegen, das dabei geäußert wurde, sind die gestiegenen Lebenshaltungskosten infolge der Inflation. Besonders besorgt sei man über die zunehmende Belastung für Studierende, die außerhalb des Elternhauses leben und mit steigenden Mietpreisen konfrontiert sind.
Fulst-Blei nutzte die Gelegenheit auch, um dem Modellbahntreff von Herrn Gärtner einen Besuch abzustatten. Als leidenschaftlicher H0-Modelleisenbahner schätzte er den Austausch über die aktuellen Entwicklungen und die besondere Atmosphäre des Fachgeschäfts, das für viele Eisenbahnfreunde einen festen Anlaufpunkt darstellt.
Fulst-Blei betont die Bedeutung solcher Besuche, um Anliegen direkt aus der Bevölkerung aufzunehmen und damit die Bedürfnisse und Wünsche der Menschen vor Ort besser zu verstehen.
Der SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Fulst-Blei startete den zweiten Teil seiner Vor-Ort-Tour durch den Mannheimer Norden am Freyaplatz in der Gartenstadt. Begleitet wurde er von der stellvertretenden Ortsvereinsvorsitzenden Simone Brüggemann und Vorstandsmitglied Felix Biro.
Ein besorgter Bürger äußerte vor Ort Unverständnis über die Verzögerungen bei den Baumaßnahmen und der Inbetriebnahme der Container an der Waldschule, die ursprünglich für den Schuljahresbeginn 2024/2025 geplant waren. Immer wieder kam es in der Vergangenheit zu Verzögerungen bei diesem Projekt. Fulst-Blei informierte sich hierzu bei Schulleiter Jörg Schuchardt und Konrektorin Andrea Marker, die bestätigten, dass die Container nun voraussichtlich ab November 2024 bezugsfertig sein werden. Neben den Bauverzögerungen kamen auch die Themen Gewalt unter Schülern sowie die Auswirkungen der Pandemie zur Sprache.
Ein weiteres Ärgernis für viele Bürgerinnen und Bürger ist die überfällige Generalsanierung der Waldschule. Laut der Haushaltsrede von Oberbürgermeister Specht soll die Planung der Sanierung erst nach Abschluss der Maßnahmen am Gebäudeteil C beginnen. Seit Jahren herrscht an der Waldschule akuter Platzmangel. Um Abhilfe zu schaffen, ist der Bau eines Gebäudes mit zwölf Klassenzimmern geplant. Doch wie lange werden Schüler und Lehrkräfte noch warten müssen? Fulst-Blei betont: „Der Neubau wird eine deutliche Aufwertung des Schulstandorts mit sich bringen. Die Generalsanierung darf nicht einfach so auf die lange Bank geschoben werden.“
Für den Landtagsabgeordneten sind Besuche in den Stadtteilen eine feste Größe im Kalender. „Es ist immens wichtig, die Themen direkt vor Ort aufzugreifen, denn Politik bedeutet eben auch, Lösungen für konkrete Probleme zu erarbeiten“, fasst Stefan Fulst-Blei das Ziel seiner Tour zusammen.
Offene Gespräche führte Stefan Fulst-Blei, diesmal begleitet von Winfried Kölmel (SPD) und Nadja Fakesch (SPD-Bezirksbeirätin) auch auf dem Luzenberg. Bereits der erste Bürger, der die Tür öffnete, bedankte sich dafür, dass die SPD auch nach der Wahl nach den Anliegen der Bürger fragt. Interessant wurde das Gespräch, nachdem er sich als Anhänger der AfD outete. Fulst-Blei bedankte sich auch dafür ausdrücklich, dass es ihm Gelegenheit geben würde, einmal nach den Beweggründen nachzufragen. Das Gespräch ging dann u.a. über das Thema Flüchtlingspolitik. Der Mann selber als Arbeiter in Mannheim tätig, zeigte sich aber insbesondere überrascht davon, dass die AfD im Landtag von Baden-Württemberg sich ausdrücklich gegen den Mindestlohn oder auch gegen das Landestariftreuegesetz ausgesprochen hat. Beides Maßnahmen, die die SPD zum Schutz von Beschäftigten durchgesetzt hat. Fulst-Blei, selbst ehemaliger Gewerkschaftssekretär, bot ihm an, sich per Mail direkt an ihn zu wenden, so dass er ihm auch gerne weitere Quellen zukommen lässt, wie die AfD gegen die Interessen gerade von Beschäftigten agiere. Noch weitere Bürger nutzen die Möglichkeit, den SPD-Fachleuten ihre Wünsche mitzugeben. So fehle auf dem Luzenberg dringend eine Einkaufsmöglichkeit. Auch würde immer wieder zu beobachten sein, dass Sperrmüll oft viel zu lange im Straßenraum liegenbleiben würde. Große Zustimmung findet der neue Jugendtreff. Dabei bedanken sich die Anwohner auch ausdrücklich für das Engagement des Landtagsabgeordneten auf dessen Initiative der Bau des Jugendtreff mit zurückgeht.