Pressemitteilungen
Die Mannheimer SPD-Landtagsabgeordneten, Dr. Stefan Fulst-Blei und Dr. Boris Weirauch, üben scharfe Kritik an dem geplanten Abbau von Stellen am EvoBus Standort Mannheim: „Die Ankündigung der Verlagerung des kompletten Stadtbusrohbaus in die Tschechische Republik ist ein Schlag in das Gesicht der Beschäftigten!
Dies ist so nicht zu akzeptieren! Wir haben sofort Kontakt mit dem Betriebsratsvorsitzenden Bruno Buschbacher sowie Stefan Höß, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender und SPD-Stadtrat, und natürlich der IG-Metall Mannheim aufgenommen. Wir sind bereit, sie umfassend bei Aktionen zu unterstützen. Von EvoBus erwarten wir, dass der Vorstand sich mit den Beschäftigtenvertretern zusammensetzt und eine Alternative zur Sicherung von Arbeitsplätzen erarbeitet. In diesem Sinne werden wir auch auf die Landesregierung zugehen, damit diese ihren Einfluss geltend macht.“
Der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Stefan Fulst-Blei, kann mit Blick auf das Hin und Her der Landesregierung in der Bildungspolitik nur noch den Kopf schütteln: „Es wird Zeit, dass die Landesregierung endlich richtige Maßnahmen für die Schulen ergreift, ausreichend Vorschläge sind da. Bevor der Ministerpräsident unüberlegte Vorhaben verkündet, sollte er sich zukünftig vorab mit seiner Kultusministerin abstimmen!“
Dr. Stefan Fulst-Blei, Sprecher für Aus- und Weiterbildung der SPD-Landtagsfraktion, begrüßt die Veröffentlichung des Positionspapiers des baden-württembergischen Handwerkstags zur Berufsorientierung an Schulen und fordert die Landesregierung zum Handeln auf: „Statt Überschriften muss die Landesregierung zur Stärkung der beruflichen Orientierung an Schulen endlich konkrete Schritte einleiten. Das Papier des Handwerkstags liefert hierzu viele wichtige und richtige Vorschläge, die unsere Forderungen bestätigen.“
Verärgert reagiert Dr. Stefan Fulst-Blei, bildungspolitischer Sprecher des SPD-Fraktion: „Ministerin Schopper enttäuscht einmal mehr! Das fehlende Handeln der Landesregierung fördert ganz klar die Abwanderung von Lehrkräften in andere Bundesländer, die funktionierende Regelungen zur Weiterbeschäftigung über den Sommer haben. Und das in Zeiten, in denen Lehrkräfte dringend gebraucht werden. Doch statt um sie zu werben, verprellt die Landesregierung sie weiter.“
Der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Stefan Fulst-Blei, fordert die Landesregierung auf, ihren fortwährenden Ankündigungen ein er besseren Berufsorientierung auch Taten folgen zu lassen: „Schön, dass die Landesregierung endlich auf unser Drängen reagiert und der Berufsorientierung an den Schulen mehr Beachtung schenken will. Aber statt großer Überschriften muss die Landesregierung jetzt substanzielle Inhalte liefern. Parallel zu allen Beteuerungen Gelder für Programme wie die Berufseinstiegsbegleitung zu kürzen, ist da der falsche Weg.“