Für Mannheim im Landtag

Dr. Stefan Fulst-Blei

14.11.2017 in Pressemitteilungen

SPD-Fraktionsvorsitzender Andreas Stoch: „Es wird Zeit, dass das Land seinen Bürgerinnen und Bürgern etwas zurückgibt“

SPD-Fraktionsvorsitzender Andreas Stoch zu den heute veröffentlichten regionalisierten Daten der November-Steuerschätzung: „Die nun bekannt gewordenen Zahlen der November-Steuerschätzung für Baden-Württemberg bestätigen einmal mehr die höchst erfreuliche strukturelle Überschusssituation des Landes. Baden-Württemberg schwimmt im Geld. Und es wird Zeit, dass das Land seinen Bürgerinnen und Bürgern etwas zurückgibt. Die hohen und weiter steigenden Einnahmeüberschüsse des Landes schaffen zudem die besten Voraussetzungen, um mehr als die bis jetzt von Finanzministerin Edith Sitzmann angekündigten, aber noch nicht im Haushaltsentwurf festgeschriebenen 500 Millionen Euro in 2018 und 2019 tilgen zu können.“

 

14.11.2017 in Pressemitteilungen

Bürgerinnen und Bürger suchen das Gespräch mit Stefan Fulst-Blei

Im Rahmen seines Bürgerdialogformates der halbjährlichen Vor-Ort-Tour war Dr. Stefan Fulst-Blei MdL (SPD) mit seinem mobilen Fahrrad-Infostand in seinem Wahlkreis unterwegs. So kommt der Landtagsabgeordnete direkt mit den Menschen in Kontakt und steht mit Rat und Tat allen Bürgerinnen und Bürgern zur Seite. Diesmal war Fulst-Blei im Käfertal, Vogelstang und Wallstadt unterwegs.

 

13.11.2017 in Pressemitteilungen

Vor Ort Tour Stefan Fulst-Blei

Der Landtagsabgeordnete im Mannheimer Norden Dr. Stefan Fulst-Blei war wieder mit seinem mobilen Fahrrad-Infostand in seinem Wahlkreis unterwegs. Dabei machte er Halt in Sandhofen, Schönau und in der Neckarstadt-Ost.

 

09.11.2017 in Pressemitteilungen

SPD kritisiert Hin und Her der Landesregierung in der Finanzpolitik

Peter Hofelich: „Im heute vorgestellten Entwurf ist kein müder Euro zur realen Schuldentilgung eingestellt“

 

09.11.2017 in Pressemitteilungen

SPD fordert neue Lohnuntergrenze für Aufträge der öffentlichen Hand

Fraktionsvorsitzender Andreas Stoch: „Abschaffung einer eigenen Lohnuntergrenze ist einem so reichen Bundesland wie Baden-Württemberg unwürdig“