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Daniel Born, Wohnungsbauexperte der SPD-Landtagsfraktion, fordert anlässlich des heutigen Spitzengesprächs der Wohnraumallianz mehr Engagement seitens der Landesregierung. „Die grün-schwarze Landesregierung ist meilenweit davon entfernt, ausreichend bezahlbaren Wohnraum in Baden-Württemberg zu schaffen. Darunter leiden immer mehr Menschen im Land, die bei der Wohnungssuche schier verzweifeln“, so Born.
Die SPD-Landtagsfraktion sieht ebenso wie die Baden-Württembergische Krankenhausgesellschaft und die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg einen dringenden Handlungsbedarf zur Verbesserung der ärztlichen und pflegerischen Versorgung. „Der Fachkräftemangel hat schon längst die Pflege und die Medizin erreicht. Konzepte sind vorhanden und müssen endlich umgesetzt werden. Der Koalitionsvertrag im Bund, der heute unterzeichnet wird, enthält eine Vielzahl von notwendigen Antworten“, betont Rainer Hinderer, gesundheitspolitischer Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion.
Daniel Born: „Es kann nicht sein, dass sich das Land weiterhin darauf ausruht, dass der Bund die Wohnungsbaumittel massiv erhöht“
„Ich freue mich sehr, dass die Mitglieder der SPD in Verantwortung für unser Land und seine Menschen eine klare und gute Entscheidung getroffen haben. In der Regierung muss die SPD nun dafür sorgen, dass unsere Gesellschaft zusammenhält und niemand an den Rand gedrängt wird. Der Koalitionsvertrag gibt hierfür richtige Antworten, so bei der Förderung von bezahlbarem Wohnraum, guter Bildung und der Sicherung von Arbeitsplätzen, aber auch mit seinem klaren Bekenntnis zu Europa. Und gleichzeitig ist klar, dass die SPD den Menschen über die Regierungsarbeit hinaus mit ihrer Neuorientierung Antworten im Hinblick auf die Zukunftsfragen, und auch die damit verbundenen Sorgen und Ängste geben muss.“
Die SPD begrüßt die vom Umweltministerium beschlossene Zusammenarbeit mit Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Saarland zum Wolfsmonitoring und Wolfsmanagement. „Das vermeidet Doppelarbeit, Uneinheitlichkeit im Vorgehen und spart letztlich auch Geld. Für die Akzeptanz im Umgang mit dem Wolf als streng geschütztem Tier, das aber auch Probleme bereiten kann, ist das sehr wichtig“, betont Gabi Rolland, umweltpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion.